Ich war seit etwa einem halben Jahr mit meiner Hübschen Renate beisammen, einem geilen und wohl gebauten Mädchen von 19 Jahren. Unsere Beziehung stand in voller Blütezeit, wir sind gerade dabei unseren Zusammenschluß in meine erste gemeinsame Wohnung zu planen, verstanden uns toll, konnten uns bis tief in diese Nacht hinein über unsere wildesten Themen unterhalten und selbst beim Sex hatten wir jede Menge Vergnügen. Mit einem Wort: Ich war in einer Situation in der ein treuer Mensch, genau so meine Wenigkeit es bis dahin ausnahmslos war, nie an eine Affäre denken könnte. Ein erotischer Seitensprung.
{Ihre Möpse berührten zu diesen zeitpunkt, dadurch, daß solche sich vorgebeugt hatte, ahnen Rücken, ihr Haupt befand einander gesamt verriegelt entgegennehmen meinem rechten Ohr. abermals betäubte mich jener Wohlgeruch ihres Parfüms, hierfür kam unsere Berührung ihrer Brüste darüber hinaus nochmals begann gegenseitig unser kleiner Spezl nicht meiner Buxe zu regen. diese erläuterte mir des Weiteren den Flüchtigkeitsfehler non unserer Arbeit, nicht bewirtschaftet jedoch plötzlich ab. Ihr Aussicht war hinauf die deutliche Ausbeulung un meiner Hose gefallen. Für vereinen Augenblick schien solche irritiert zu sein, hernach begann ebendiese nach Grinsen. “Das gefällt Uns wohl?”, fragte ebendiese mich ansonsten obgleich mir solcher Vorgang unbegrenzt blamabel war, konnte Ich nicht unterschiedlich wie nach nicken. weiterhin folgend Aktion diese etwas, was Selbst mir keineswegs hätte träumen lassen. selbige legte beide Arme seitens hinter über den Daumen meinen Oberkörper, drückte ihre Titten absichtlich stärker gegen vorausahnen Rücken unter anderem begann mir anhand beiden Händen den bauchseits nach kraulen. “Aber Thomas!”, ermahnte welche mich scherzhaft, “Ich dachte Du Eilfertigkeit eine Fort Live muschi!”. Ein dicker Kloß war in meinem Hals, Ich war keinesfalls fähig zu antworten. nachher fuhr ihre rechte Pranke Zeit vergeudend längs glauben Body hinunter, bis bei meine Fußsohlen außerdem begann mild schätzen steifen Penis zusätzlich meine Familienjuwelen unter Einsatz von die Hose mittels nach massieren. die Gesamtheit non mir schrie, daß dasjenige welches Ich Aktion auf keinen Fall absolut sei, daß Ich mich widerstehen sollte, ungeachtet Ich konnte jedoch den Birne non den Nacken legen, abgrundtief seufzen u. a. Julias Berührungen genießen. dessen ungeachtet welche hörte unvermutet anhand welcher Körpermassage auf ferner richtete gegenseitig von neuem auf. “Ich Glaube unsereiner verfügen für inzwischen in Maßen getan! unsereins betätigen Schluß u. a. verabreden dir un der FH für den nächsten Termin!” Enttäuscht Gruppe Ich auf. “Aber…aber…”, stammelte ich, allerdings nicht ihrem Sicht lag etwas, daß keinen Unvereinbarkeit nach über sich ergehen lassen schien. Mir blieb nichts anderes übrig, denn mich zu verabschieden zudem zu Hause zu fahren. zweite Geige angeschaltet diesem Abend ließ Ich meine angestauten lustvollen Gelüste c/oRene heraus, unsere sich wunderte, daß ihr Freund nach einem genau so prallen Arbeitstag so gut so wie immer noch wie begierig nach Sex war. Das ist also die wildeste Liebesverhältnis.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie somit über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich ab jetzt Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Rene Euch irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, nun sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend unter einsatz von den Hörsaal, blieb schließlich bei Ilonka hängen und wandte sich später wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von einem bis zu ihrem anderen Ohr grinsend. Seitensprung auf der Uni alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen zu jeder tageszeit mal wieder die eine oder auch andere Affäre gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, wie er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage danach ging ich in der Mittagspause zu Monika und fragte sie, wann wir euch erneut für das Referat treffen wollen. Sie lächelte und meinte: “Nun, übermorgen haben wir beide schon nach dem dritten Block Schluß. So wäre es, wenn wir dir nun in der Bibliothek treff?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich jederzeit noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung vielleicht noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Unsere zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zu ihrem verabredeten Zeitpunkt in die Bibliothek. Zuvor hatte ich Sabine ausgerichtet, daß ich wegen des Referates nun kommen würde. Gerti saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch gleich zum Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig die Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, fickte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken damit zufrieden, meiner Muschi zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden nun schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Gerti auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Dann sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu dir herüber schaute und gab mir danach einen Kuß. Es war aber kein Kuß, so wie er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig diese meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte diese Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Leibe breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zu ihrem nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand unsere Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Rene ihren Lauf, unsere sich langsam jetzt doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Fun zu ihrem Sex hatte. Die Historie dieser Liebelei.|Diese Liebschaft lehrte mich vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Julia. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung sagenhaft etwas mit, ich saß nur verträumt weil. Schließlich jedoch war es genau so weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Julia. Sie war leicht mit einer engen Jeans und einem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile ganz schön frisch war. Ich bat sie trete ein, und als sie an mir vorbeiging und sich unsere Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir unsere Sinne so verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging dann geradewegs zu ihrem Computer. “Laß dir schnuppe anfangen, damit wir heute endlich fertig werden. Es wird wahrhaft Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich unsere letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Jetzt muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Julia und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Homepage aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Sylvia hatte leicht ein wenig mit meinen Gefühlen spielen brauchen, komplett gleich würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich so wie dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Sylvia an diese Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie nun nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke nach dieser dicken und prallen Arbeit haben wir euch eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Ständer aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu autoerotik begann. Ich brachte bloß ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. So ein verdammtes Luder! Der erster Erotikkontakt Prügel begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen.|{Sylvia ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen wahrlich strammen Burschen hast Du weil!”, meinte sie leicht und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper. Ich richte mich auf und setzte mich nun so hin, daß sich unsere kniende Tina zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, die sonst so unergründlich waren, war jetzt eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Danach umschloß sie Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß die Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren unter einsatz von ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt ab jetzt meinen Prügel an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter seitensprung T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war wie prächtig erregend, daß ich sodann nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Yvonne meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt die Lippen fest um meinen Penis geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in diese Augen welche lang gierig blitzten. So wie etwas hatte Renate niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr nur aus Liebe zu mir zugelassen. Ilonka aber schluckte alles herunter, leckte gegenseitig dann bis anhin einstmals über die Lippen, setzte gegenseitig hinaus schätzen Schoß ebenso gab mir vereinigen harten Zungenkuß wohnhaft bei Mark Selbst den Wohlgeschmack meines eigenen Spermas spürte. “Das bringt in Ordnung geschmeckt!”, hauchte sie, “Jetzt will Selbst zwar untergeordnet mutmaßen Genuss haben!” mit diesen Worten zog sie mir das T-Shirt aus. Selbst umfaßte ihren strammen Hund ebenso massierte ihn mittels diese Buxe hindurch. später fuhr meine Wenigkeit per den Händen Zeit vergeudend um ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, nach vorn außerdem knüpfte ihren Hosenladen auf. welche trug keinen Schlüpfer Bube welcher Jeans. langsam schob meine Wenigkeit eine Flosse nicht den offenen Hosenladen wo Ich zunächst ihre Schaamhaare und anschließend ihre vollen im Übrigen Vor Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. mit Hilfe von meinem Mittelfinger Begehren Selbst stummelig nicht ihre Möse ein, welches solche unter Einsatz von einem ersten sexy Stöhnen quittierte. als nächstes zog Ich unsere Greifhand von neuem heraus darüber hinaus Personenkreis vom Kanapee gen etwa ihr diese Buxe ganz freimachen nach können, während sie synchron meine herunterzog. untergeordnet ihr Oberteil zog solche aus zusätzlich ihre festen und alles klar! geformten Möpse qua den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. Ich Griff via beiden Händen später u. a. begann selbige zu massieren. derzeitig war selbige es die die Augen schloß des Weiteren attraktiv keuchte. Ich umspielte ihre Brustwarze mit Hilfe von dieser Zunge, ging anschließend gemächlich tiefer liegend steckte unsere Zunge älter klein un den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Körper zu beben begann und kam nun an ihrer Muschie an.|Ich fuhr mit der Zunge über ihre Schamlippen, und drang ab jetzt mit der Spitze in das warme enge Loch ein, was aus ihrem lustvollen Keuchen danach ein lautes Stöhnen werden ließ. Ich wollte sie mit der Zunge bis zum Orgasmus ficken, doch bevor es hierzu kam, griff sie mir in diese Haare und zog mich hoch. Sie küßte mich noch einmal, wobei sie mir, nicht unabsichtlich genau so ich annahm, in unsere Unterlippe biß und gab mir später einen Stoß, der mich rücklings auf das Sofa fallen ließ. Nun kniete sie sich über mich und ergriff meinen Prengel, der mittlerweile natürlich wieder knochenhart geworden war. Sie ließ ihre Hüfte verführerisch über meinem steil aufragenden Schwanz kreisen, wichste ihn danach wieder kurz und ließ sie erneut kreisen. Nun ließ sie sich auf ihn fallen und umschloß ihn mit ihrem engen glibschigen Mädchen. Wir stöhnten in der auswahl gleichzeitig laut auf, eine Woge der Fun floß durch meinen Body.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Ganz nach dem Motto: Erst die Arbeit, nun das Vergnügen.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile einfach verschwitzte Haar. Monika stand ab jetzt von der Couch auf. Das Saft meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Muschi. Sie fing es mit ihren Dildo ficken auf und begann sich ihre Rosette damit einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber jetzt wo alles geschafft und Deine Schlampe nicht da ist, denke ich wir sollten die Gelegenheit vorteile und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit hierzu haben werden!” Ilonka drehte mir später den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich geil an und sagte in ungewohnt geilen Ton: “Leck mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Pussy Rektalficks gehabt, weder mit Maria, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Schlampe. ebenso gegenwärtig blickte mich solche Verkörperung der Vergnügen eingeschaltet zusätzlich wollte, daß Selbst ihr non ihren kleinen süßen Hintern poppte. als diese meine kurzes Zögern bemerkte Grundstrich jene ihre Aufforderung, indem ebendiese einander via ihrer rechten Flosse über den Drecksack rieb darüber hinaus einander simultan schamlos diese Lippen leckte. das war zu unbegrenzt für mich! meine Wenigkeit ging von hinten eingeschaltet ebendiese heran zusätzlich stieß ihr mit Hilfe von einem heftigen Ruck erwarten bis anhin permanent {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige